Interviewfragen für Steuerberater, mit ausgearbeiteten Antworten

Sechzehn Fragen, die Vorstellungsgespräche in der Steuerberatung immer wieder stellen, vom Steuerassistenten und Tax Consultant bis zum Senior Tax Consultant, Tax Manager, Head of Tax und Partner. Zu jeder: worauf der Interviewer achtet, eine kurze Antwort, die ausführliche Antwort in einfachen Worten, eine schwache Antwort, die du vermeiden solltest, und eine typische Nachfrage.

Inhalt
  1. So nutzt du diese Fragen
  2. Was ein Steuerberater können muss
  3. Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer
  4. Verrechnungspreise
  5. Tax Compliance und Fristenkalender
  6. Latente Steuern
  7. Betriebsstätten, Doppelbesteuerungsabkommen und die Mindeststeuer
  8. Steuersoftware und Daten
  9. Betriebsprüfungen
  10. Mandanten beraten
  11. Senior Tax Consultant, Tax Manager, Head of Tax und Partner
  12. Dein Lebenslauf für diese Fragen
  13. Das Wichtigste
  14. Häufige Fragen
  15. Mehr zu diesem Beruf

So nutzt du diese Fragen

Üb jede kurze Antwort laut und füg dann einen Fall aus deiner eigenen Arbeit hinzu: die Art des Mandanten, die Frage, was du gefunden hast und was es geändert hat. Viele Gespräche in der Steuerberatung enthalten einen kurzen schriftlichen Fall, etwa eine Frage zur Umsatzsteuer auf einer Rechnung oder eine Steuerberechnung aus einer Summen- und Saldenliste; üb also auch auf Papier, nicht nur im Gespräch.

Was ein Steuerberater können muss

  • Die wichtigsten Steuern des Landes: die Gewinnsteuer für Firmen, die Umsatzsteuer oder ihre lokale Verwandte, die Lohnsteuer und die SteuererklärungenIn 9 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Erklärungen für Firmen und Privatleute erstellen und prüfen und wissen, wo sich die Regeln der Länder unterscheiden. dazu.
  • Die Bücher hinter den Zahlen: genug BuchhaltungIn 44 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Wissen, wie ein Vorgang gebucht wird, denn jede Steuerzahl beginnt in der Buchhaltung. und JahresabschlussIn 8 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Eine Bilanz und den Jahresabschluss so gut lesen, dass du die Steuer darin findest., um eine Steuerzahl bis zu ihren Buchungen zu verfolgen.
  • Der Kalender: welche Erklärung wann fällig ist und was eine verspätete oder falsche kostet.
  • Internationale Grundlagen: Verrechnungspreise, Betriebsstätten und Doppelbesteuerungsabkommen und in großen Konzernen die globale Mindeststeuer.
  • Werkzeuge: DATEVIn 14 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Die Standardsoftware vieler Kanzleien und ihrer Mandanten: Buchführung, Steuererklärungen, Lohn und das Mandantenportal. oder SAPIn 2 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Steuerkennzeichen, Buchungen und Berichte im ERP-System großer Mandanten und Konzerne lesen., das Portal der Finanzverwaltung und ExcelIn 10 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Steuerberechnungen, Abstimmungen der Umsatzsteuer mit dem Hauptbuch und Prüfungen großer Datenexporte. für Berechnungen, die jemand anders prüfen kann.

Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer

Wie wird der Gewinn einer deutschen GmbH besteuert, und wie sieht das im Vergleich zu einer Firma in den USA oder in Großbritannien aus?

Worauf sie achten: dass du die Gewinnsteuern deines Landes beim Namen kennst und neben andere Länder stellen kannst.

Kurze Antwort: „Eine deutsche GmbH zahlt Körperschaftsteuer mit 15 % und darauf den Solidaritätszuschlag, dazu Gewerbesteuer, die jede Gemeinde über ihren eigenen Hebesatz festlegt. Zusammen sind das in Deutschland oft etwa 30 % des Gewinns. Eine US-Firma zahlt die Corporate Income Tax des Bundes mit 21 % auf dem Form 1120, dazu in den meisten US-Bundesstaaten eine Steuer des Staats. Eine britische Firma zahlt in Großbritannien Corporation Tax an HMRC, mit einem Hauptsatz von 25 % und einem niedrigeren Satz für kleine Gewinne.“

Die ausführliche Antwort: Der steuerpflichtige Gewinn beginnt beim Abschluss und wird dann angepasst: Manche Kosten sind nicht abziehbar, manche Erträge steuerfrei, und Verluste aus früheren Jahren lassen sich in Grenzen verrechnen. In Deutschland rechnet die Gewerbesteuer einen Teil der Zinsen und Mieten hinzu, sodass zwei Firmen mit demselben Gewinn unterschiedlich viel Gewerbesteuer zahlen können; ein deutsches Gesetz von 2025 senkt den Körperschaftsteuersatz ab 2028 Schritt für Schritt. In den USA unterscheiden sich die Steuern der Staaten stark, deshalb plant ein Konzern, wo seine Gewinne anfallen. In Großbritannien zahlen große Firmen in vierteljährlichen Raten. Nenn zu jedem Satz das Jahr, denn Sätze ändern sich.

Schwache Antwort: „Firmen zahlen überall etwa ein Drittel ihres Gewinns.“ Nachfrage: „Der Mandant hat dieses Jahr einen Verlust gemacht.“ Erklär den Verlustvortrag des Landes und seine Grenzen und in Deutschland den Verlustrücktrag in frühere Jahre.

Ein Mandant in Deutschland verkauft Beratungsleistungen an einen Geschäftskunden in Frankreich. Welche Regeln zur Umsatzsteuer gelten?

Worauf sie achten: der Ort der Leistung und das Reverse-Charge-Verfahren, die Grundlagen der Umsatzsteuer, über die am meisten Leute stolpern.

Kurze Antwort: „Nach der Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie der EU wird eine Leistung an einen Unternehmer dort besteuert, wo der Kunde sitzt; der Ort der Leistung ist also Frankreich. Der deutsche Verkäufer berechnet keine deutsche Umsatzsteuer; die Rechnung nennt die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des französischen Kunden und den Hinweis auf das Reverse-Charge-Verfahren, und der französische Kunde führt die französische Steuer ab. Der deutsche Verkäufer meldet den Umsatz in seiner deutschen Umsatzsteuer-Voranmeldung und in der Zusammenfassenden Meldung der EU.“

Die ausführliche Antwort: Die Umsatzsteuer ist eine Steuer auf den Verbrauch: Jedes Unternehmen berechnet sie auf seine Umsätze und zieht die Steuer ab, die es auf Einkäufe gezahlt hat, sodass nur der Endverbraucher sie trägt. Die Regeln der EU, gesetzt durch die Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie und das Recht jedes Mitgliedstaats, entscheiden, wo eine Leistung besteuert wird. Für Waren an ein Unternehmen in einem anderen EU-Land ist der Verkauf im Land des Verkäufers meist steuerfrei und wird beim Käufer als innergemeinschaftlicher Erwerb besteuert. Prüfe die Nummer des Kunden vor der Rechnung im VIES-System der EU. Außerhalb der EU hat Großbritannien seit dem Austritt seine eigene VAT, die Schweiz ihre MWST mit einem Normalsatz von 8,1 %, Indien die GST, und die USA haben gar keine Umsatzsteuer dieser Art, nur Sales Taxes, die jeder US-Bundesstaat selbst festlegt.

Schwache Antwort: „Wir setzen zur Sicherheit auf jede Rechnung deutsche Umsatzsteuer.“ Das gibt dem Kunden eine Steuer, die er nicht abziehen kann, und dem Verkäufer eine Steuer, die er nicht geschuldet hat. Nachfrage: „Der Kunde ist eine Privatperson.“ Dann gilt im Grundsatz das Land des Verkäufers, mit Sonderregeln für manche Leistungen und für Online-Verkäufe an Verbraucher in der EU.

Verrechnungspreise

Was sind Verrechnungspreise, und wie zeigst du, dass ein Preis zwischen Konzernfirmen dem Fremdvergleich entspricht?

Worauf sie achten: dass du verstehst, warum Finanzämter auf Preise innerhalb eines Konzerns schauen, und die Methoden kennst, mit denen sie geprüft werden.

Kurze Antwort: „Verrechnungspreise sind die Preise für Waren, Leistungen, Darlehen und Rechte zwischen Firmen desselben Konzerns. Finanzämter wollen, dass jede Firma verdient, was eine unabhängige Firma für dieselbe Arbeit und dasselbe Risiko verdienen würde: der Fremdvergleichsgrundsatz der OECD-Verrechnungspreisleitlinien. Ich zeige das mit einem Vergleich mit Preisen oder Margen unabhängiger Firmen, nach der Methode, die zum Geschäft passt.“

Die ausführliche Antwort: Beschreib zuerst das Geschäft: wer was tut, wem die Werte gehören und wer die Risiken trägt. Wähl dann eine Methode aus den OECD-Leitlinien: die Preisvergleichsmethode, wo es echte Marktpreise gibt, die Kostenaufschlagsmethode für Routineleistungen oder Lohnfertigung, die geschäftsvorfallbezogene Nettomargenmethode, die die Gewinnmarge einer Firma mit unabhängigen Firmen vergleicht, und die Gewinnaufteilungsmethode für eng verflochtene Geschäfte. Vergleiche mit Daten aus einer Datenbank unabhängiger Firmen und leg eine Bandbreite fest. Die meisten Länder übernehmen die OECD-Regeln in ihr eigenes Recht, etwa mit Section 482 des US-Steuergesetzes und dem deutschen Außensteuergesetz.

Schwache Antwort: „Wir rechnen Kosten plus 5 %, weil das alle tun.“ Ein Satz braucht Belege für genau dieses Geschäft. Nachfrage: „Der Vertriebspartner hat drei Jahre hintereinander Verluste gemacht.“ Ein Routinevertrieb macht unter Fremden selten dauerhaft Verluste; prüf die Funktionen und ob eine Anpassung zum Jahresende nötig ist.

Welche Dokumente zu Verrechnungspreisen muss ein Konzern führen, und wann?

Worauf sie achten: dass du die drei Stufen der Dokumentation und die nationalen Fristen kennst.

Kurze Antwort: „Nach den Regeln der OECD beschreibt eine Master File den ganzen Konzern, eine Local File in jedem Land die Geschäfte dieser Firma mit ihren Preisen, und Konzerne mit einem Umsatz von 750 Millionen Euro oder mehr geben einen länderbezogenen Bericht ab, der Gewinn, Steuer und Mitarbeiter je Land zeigt. Jedes Land setzt eigene Fristen und Grenzen, deshalb stehen sie bei mir im Fristenkalender.“

Die ausführliche Antwort: Deutschland verlangt die Dokumente in einer deutschen Betriebsprüfung binnen 30 Tagen nach der Anforderung und für außergewöhnliche Geschäfte eine zeitnahe Aufzeichnung. Indien verlangt einen Bericht eines Wirtschaftsprüfers über die Geschäfte, das Form 3CEB in Indien, bis zu seinem eigenen Termin. Die USA erwarten, dass die Dokumente existieren, wenn die US-Erklärung abgegeben wird, um Strafen zu vermeiden. Halte die Akten jedes Jahr aktuell, statt sie in Eile zu schreiben, wenn ein Prüfer fragt; eine Akte, die zur Zeit des Geschäfts geschrieben wurde, überzeugt weit mehr.

Schwache Antwort: „Wir schreiben die Dokumente, wenn das Finanzamt danach fragt.“ Nachfrage: „Der Konzern verkauft eine Marke von einem Land in ein anderes.“ Das verlagert Wert; es braucht eine Bewertung und in manchen Ländern eine Prüfung der Wegzugsbesteuerung.

Tax Compliance und Fristenkalender

Wie baust du einen Fristenkalender für einen Konzern mit Firmen in mehreren Ländern?

Worauf sie achten: dass du Tax Compliance als System führst, mit Verantwortlichen und Erinnerungen, nicht aus dem Gedächtnis.

Kurze Antwort: „Ich liste jede Firma, jede Steuer und jede Erklärung mit ihrer gesetzlichen Frist, dem Zahltermin und wer sie erstellt, prüft und abgibt. Von jeder Frist rechne ich zurück bis zu dem Tag, an dem die Zahlen fertig sein müssen. Der Kalender liegt an einem gemeinsamen Ort, mit Erinnerungen, und ich prüfe ihn jeden Monat und immer, wenn sich eine Regel ändert.“

Die ausführliche Antwort: Ein Kalender umfasst die Jahreserklärungen, die monatlichen oder vierteljährlichen Umsatzsteuer-Voranmeldungen, Vorauszahlungen, Quellensteuern und die Akten zu Verrechnungspreisen. Die Fristen unterscheiden sich stark: Deutsche Umsatzsteuer-Voranmeldungen sind bis zum zehnten Tag des Folgemonats fällig, in Deutschland auf Antrag mit einer Dauerfristverlängerung um einen Monat; eine britische Firma gibt ihre Corporation-Tax-Erklärung in Großbritannien binnen zwölf Monaten nach dem Geschäftsjahresende ab, zahlt aber früher; die Bundeserklärung einer US-Firma ist in den USA im vierten Monat nach dem Geschäftsjahresende fällig, mit möglicher Verlängerung. Plane Feiertage und die Termine der lokalen Berater ein und prüfe, ob jede Erklärung wirklich angekommen ist.

Schwache Antwort: „Ich habe die Termine im Kopf, so viele sind es nicht.“ Nachfrage: „Wer prüft die Person, die den Kalender führt?“ Ein zweiter Prüfer und ein monatlicher Bericht an den Tax Manager, was abgegeben und was offen ist.

Die Zahlen für eine Erklärung kommen zu spät, und die Frist endet in drei Tagen. Was tust du?

Worauf sie achten: Urteil unter Druck: die Möglichkeiten des Gesetzes und Ehrlichkeit gegenüber dem Mandanten.

Kurze Antwort: „Zuerst prüfe ich, ob eine Fristverlängerung möglich ist, und beantrage sie schriftlich vor Ablauf der Frist. Wenn nicht, gebe ich die beste Erklärung ab, die mit den vorhandenen Zahlen geht, kennzeichne die Schätzungen und berichtige sie, wenn die endgültigen Zahlen kommen. Ich nenne dem Mandanten noch am selben Tag Risiko und Kosten jeder Möglichkeit.“

Die ausführliche Antwort: Verspätete Abgabe kostet in den meisten Ländern Geld: Deutschland setzt auf eine deutsche Erklärung einen Verspätungszuschlag fest, HMRC verhängt in Großbritannien Strafen, die mit der Verspätung wachsen, und der IRS in den USA eine Strafe für jeden Monat. Eine Schätzung, die pünktlich abgegeben und dann berichtigt wird, ist oft besser als nichts, aber sie muss eine ehrliche Schätzung sein. Finde danach heraus, warum die Zahlen spät kamen, und leg den internen Termin im nächsten Jahr früher.

Schwache Antwort: „Ich würde abgeben, was wir haben, und hoffen, dass es keiner merkt.“ Nachfrage: „Der Mandant bittet dich, eine Zahl abzugeben, von der du weißt, dass sie falsch ist.“ Lehn ab, erklär warum und halte das Gespräch schriftlich fest.

Latente Steuern

Erklär latente Steuern einer Führungskraft, die nicht aus den Finanzen kommt.

Worauf sie achten: dass du latente Steuern gut genug verstehst, um sie einfach zu erklären.

Kurze Antwort: „Abschluss und Steuererklärung erfassen dieselbe Sache manchmal in verschiedenen Jahren. Eine Maschine wird zum Beispiel steuerlich schneller abgeschrieben als im Abschluss. Diese zeitliche Lücke ist eine temporäre Differenz: Die Steuer wird nicht gespart, nur in ein späteres Jahr verschoben. Latente Steuern zeigen diese künftige Steuer heute im Abschluss, damit der Steueraufwand zum ausgewiesenen Gewinn passt.“

Die ausführliche Antwort: Eine temporäre Differenz ist der Unterschied zwischen dem Buchwert eines Vermögenswerts oder einer Schuld und seinem Steuerwert. Wird die Steuer später höher, bucht die Firma passive latente Steuern; wird sie später niedriger, etwa wegen Verlusten, die sie noch nutzen kann, darf sie aktive latente Steuern buchen. Die Regeln sind IAS 12 nach IFRS, ASC 740 nach US GAAP und für deutsche Abschlüsse das Handelsgesetzbuch (HGB), nach dem kleine Firmen latente Steuern weglassen dürfen. Nimm den Steuersatz, der gilt, wenn sich die Differenz auflöst; ein Gesetz, das künftige Sätze ändert, ändert also heute die latenten Steuern.

Schwache Antwort: „Latente Steuern sind Steuern, die wir noch nicht gezahlt haben.“ Das ist eine Steuerschuld, keine latente Steuer. Nachfrage: „Warum ist unsere Steuerquote im Abschluss dieses Jahr gesprungen?“ Such nach einer Änderung der Steuersätze, einem Verlust, der vielleicht nicht genutzt werden kann, oder Kosten, die nie abziehbar sind.

Wann darf eine Firma aktive latente Steuern auf ihre steuerlichen Verluste zeigen?

Worauf sie achten: das Urteil hinter aktiven latenten Steuern, das Abschlussprüfer am meisten hinterfragen.

Kurze Antwort: „Nur wenn es wahrscheinlich ist, dass die Firma genug steuerpflichtigen Gewinn macht, um die Verluste zu nutzen, bevor sie verfallen. Ich schaue auf die Ergebnisplanung, die Geschichte der Verluste, Grenzen für ihre Nutzung im Land und darauf, ob sich passive latente Steuern im selben Zeitraum auflösen.“

Die ausführliche Antwort: Eine Firma mit einer langen Reihe von Verlusten braucht starke Belege, etwa unterschriebene Verträge, bevor sie den Posten zeigen darf. Die nationalen Regeln zählen: In Deutschland darf nach der Mindestbesteuerung nur ein Teil des Gewinns über einer Grenze in einem Jahr mit alten Verlusten verrechnet werden, deshalb ist der Posten kleiner als die Verluste mal den Satz. Schreib die Gründe auf, denn der Abschlussprüfer wird fragen, und prüf die Planung jedes Jahr neu.

Schwache Antwort: „Die Geschäftsführung sagt, nächstes Jahr wird gut, also buchen wir sie.“ Nachfrage: „Die Firma wird an einen neuen Eigentümer verkauft.“ Ein Wechsel des Eigentümers kann nach manchen nationalen Regeln alte Verluste kürzen, etwa in Deutschland und den USA; prüf das, bevor der Vertrag unterschrieben ist.

Betriebsstätten, Doppelbesteuerungsabkommen und die Mindeststeuer

Eine deutsche Firma lässt einen Vertriebsmanager aus dem Homeoffice in Spanien arbeiten. Entsteht dadurch eine Betriebsstätte?

Worauf sie achten: dass du weißt, wann eine Firma in einem anderen Land steuerpflichtig wird, ein Risiko, das mit dem Homeoffice gewachsen ist.

Kurze Antwort: „Das kann sein. Nach dem OECD-Musterabkommen ist eine Betriebsstätte eine feste Geschäftseinrichtung, durch die eine Firma ihre Tätigkeit ausübt, oder eine Person, die für sie gewöhnlich Verträge abschließt. Arbeitet der Manager regelmäßig aus diesem Homeoffice und unterschreibt oder verhandelt Verträge, kann Spanien den Gewinn besteuern, der zu dieser Arbeit gehört. Ich würde das Abkommen zwischen Deutschland und Spanien und die Fakten prüfen.“

Die ausführliche Antwort: Die Prüfung schaut auf Ort, Zeit und Tätigkeit. Ein Homeoffice, das ab und zu oder nur für Hilfsarbeiten wie das Vorbereiten von Unterlagen genutzt wird, reicht oft nicht. Regelmäßige Vertriebsarbeit, die in Verträgen endet, reicht meist, wegen der Regel zum abhängigen Vertreter. Die Folgen sind eine Steuererklärung im anderen Land, Gewinn, der dort zuzurechnen ist, und Pflichten bei der Lohnabrechnung des Mitarbeiters. Eine Richtlinie für die Arbeit im Ausland, mit Grenzen für die Tage und dafür, was Mitarbeiter unterschreiben dürfen, verhindert das meiste Risiko.

Schwache Antwort: „Nein, die Firma hat dort kein Büro.“ Nachfrage: „Der Konzern hat ein Lager in Polen.“ Ein Ort, der nur der Lagerung dient, ist in den Abkommen oft eine Ausnahme, aber prüf, ob er mehr ist als das.

Wie verhindert ein Doppelbesteuerungsabkommen, dass dieselben Einkünfte zweimal besteuert werden?

Worauf sie achten: dass du ein Abkommen lesen und auf einen echten Geldfluss anwenden kannst.

Kurze Antwort: „Ein Doppelbesteuerungsabkommen zwischen zwei Ländern legt fest, welches von ihnen welche Art von Einkünften besteuern darf und wie hoch. Für Dividenden, Zinsen und Lizenzgebühren senkt es oft die Quellensteuer des Quellenstaats. Der Ansässigkeitsstaat stellt die Einkünfte dann entweder frei oder rechnet die im Ausland gezahlte Steuer an.“

Die ausführliche Antwort: Die meisten Abkommen folgen dem OECD-Musterabkommen, deshalb tragen die Artikel ähnliche Nummern: Unternehmensgewinne, Dividenden, Zinsen, Lizenzgebühren und der Artikel zur Vermeidung der Doppelbesteuerung. Für den niedrigeren Satz zeigt die Firma meist mit einer Ansässigkeitsbescheinigung ihres Finanzamts, dass sie im anderen Land ansässig ist, und manche Länder fügen Prüfungen gegen Missbrauch hinzu, etwa die deutschen Regeln zu ausländischen Holdinggesellschaften. Durch das Mehrseitige Übereinkommen der OECD haben viele Abkommen heute auch einen Hauptzwecktest gegen Treaty Shopping.

Schwache Antwort: „Durch das Abkommen zahlt man nur in einem Land Steuern.“ Oft besteuern beide Länder, mit einer Anrechnung. Nachfrage: „Die Quellensteuer wurde zum vollen Satz einbehalten.“ Fordere den Unterschied innerhalb seiner Frist vom Quellenstaat zurück.

Was bedeutet Pillar Two, die globale Mindeststeuer, für einen Konzern?

Worauf sie achten: dass jemand, der sich für eine Rolle in der Konzernsteuer bewirbt, die größte Änderung der internationalen Besteuerung seit Jahren kennt.

Kurze Antwort: „Pillar Two ist die globale Mindeststeuer der OECD: Konzerne mit einem Umsatz von 750 Millionen Euro oder mehr müssen in jedem Land mindestens 15 % Steuer auf ihren Gewinn zahlen. Wo der effektive Satz in einem Land niedriger ist, wird eine Ergänzungssteuer fällig. In der EU ist das Gesetz durch die Mindestbesteuerungsrichtlinie der EU, in Deutschland durch das deutsche Mindeststeuergesetz, und Großbritannien hat eine eigene Fassung.“

Die ausführliche Antwort: Die Arbeit sind vor allem Daten: der Gewinn und die erfassten Steuern jeder Firma, Land für Land, aus dem Konzernabschluss, mit vielen Anpassungen. Vereinfachte Prüfungen, die Safe Harbours, ersparen einem Konzern die volle Berechnung in Ländern mit klar hohem Satz. Neue Erklärungen werden nötig, mit langen ersten Fristen. Steuervergünstigungen, die den Satz unter 15 % drücken, verlieren an Wert, deshalb brauchen Pläne, die darauf bauen, einen zweiten Blick.

Schwache Antwort: „Das betrifft nur die allergrößten Tech-Konzerne.“ Nachfrage: „Woher bekommen wir die Daten?“ Aus dem Konsolidierungssystem, mit dem Finanzteam, einmal zugeordnet und jedes Jahr geprüft.

Steuersoftware und Daten

Wie nutzt du DATEV oder SAP in deiner Arbeit an Steuern?

Worauf sie achten: dass du die Steuerdaten aus den Systemen holen, prüfen und abgeben kannst.

Kurze Antwort: „In einer deutschen Kanzlei arbeite ich in DATEVIn 14 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Die Standardsoftware vieler Kanzleien und ihrer Mandanten: Buchführung, Steuererklärungen, Lohn und das Mandantenportal.: die Buchhaltung des Mandanten, der Jahresabschluss, die Erklärungen und die Übermittlung an das deutsche Finanzamt über ELSTER. In einer großen Firma liegen die Daten in SAPIn 2 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Steuerkennzeichen, Buchungen und Berichte im ERP-System großer Mandanten und Konzerne lesen.: Jede Buchung trägt ein Steuerkennzeichen, und die Umsatzsteuer-Voranmeldung entsteht aus diesen Kennzeichen. So oder so stimme ich die Erklärung in ExcelIn 10 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Steuerberechnungen, Abstimmungen der Umsatzsteuer mit dem Hauptbuch und Prüfungen großer Datenexporte. mit dem Hauptbuch ab, bevor sie rausgeht.“

Die ausführliche Antwort: Die meisten Steuerfehler beginnen mit einem falschen Steuerkennzeichen oder einer fehlenden Rechnung, nicht mit dem Gesetz. Prüf in SAP FIDie Finanzmodule von SAP: wo Umsatzsteuerkennzeichen, Steuerkonten und Steuerrückstellungen liegen. die Steuerkennzeichen für jede Art von Einkauf und Verkauf und lass eine DatenprüfungGroße Hauptbücher durcharbeiten, um Fehler bei der Umsatzsteuer, auffällige Buchungen oder Vorgänge zu finden, nach denen eine Betriebsprüfung fragen wird. über große Exporte laufen, um seltsame Sätze oder fehlende Umsatzsteuer-Identifikationsnummern zu finden. In Deutschland legen die GoBD, die deutschen Regeln für digitale Aufzeichnungen, fest, wie die Daten aufbewahrt werden müssen, damit ein deutscher Betriebsprüfer sie lesen kann. Auch E-Rechnungen breiten sich aus: Deutsche Unternehmen müssen sie seit 2025 empfangen können, und die Pflicht, sie zu versenden, folgt in Stufen.

Schwache Antwort: „Die Software macht die Steuer für uns.“ Nachfrage: „Die Umsatzsteuer-Voranmeldung passt nicht zum Hauptbuch.“ Such den Unterschied Zeile für Zeile: Buchungen mit falschem Kennzeichen, nach dem Stichtag gebucht oder von Hand erfasst.

Betriebsprüfungen

Das deutsche Finanzamt kündigt eine Betriebsprüfung an. Wie bereitest du dich vor?

Worauf sie achten: dass du eine Betriebsprüfung ruhig führst, mit Fakten, einem Ansprechpartner und einem Plan.

Kurze Antwort: „Eine Betriebsprüfung ist eine Außenprüfung durch das deutsche Finanzamt. Ich lese die Prüfungsanordnung auf die Jahre und Steuern, die sie umfasst, vereinbare den Beginn und einen Raum und benenne eine Person als Ansprechpartner des Prüfers. Ich sammle die Erklärungen, die Abschlüsse, die Akten zu Verrechnungspreisen und die Daten, die der Prüfer lesen will, und suche die Schwachstellen selbst, bevor der Prüfer es tut.“

Die ausführliche Antwort: Nach der deutschen Abgabenordnung darf das Finanzamt die digitalen Aufzeichnungen selbst lesen, also prüf zuerst den Datenexport. Beantworte jede Frage schriftlich, führ eine Liste dessen, was übergeben wurde, und rate nie: Sag, wann du antwortest. Kommt ein Fehler ans Licht, ist eine freiwillige Berichtigung, bevor der Prüfer ihn findet, besser als Warten. Am Ende schickt der Prüfer einen Bericht mit seinen Feststellungen; besprich jede davon in der Schlussbesprechung mit den Fakten und dem Gesetz. Andere Länder arbeiten im Grundsatz genauso, etwa bei einer HMRC Enquiry in Großbritannien oder einer IRS Examination in den USA.

Schwache Antwort: „Ich würde dem Prüfer alles geben und ihn suchen lassen.“ Nachfrage: „Der Prüfer schlägt eine Änderung vor, die du für falsch hältst.“ Halte mit den Fakten dagegen, biete bei unklaren Punkten eine Einigung an und leg in Deutschland innerhalb eines Monats nach dem Bescheid Einspruch ein, wenn du weiter anderer Meinung bist.

Mandanten beraten

Ein Mandant bittet dich, seine Steuerlast mit einem Modell zu senken, über das er online gelesen hat. Was antwortest du?

Worauf sie achten: Ethik und Urteil: die Grenze zwischen Gestaltung und Missbrauch.

Kurze Antwort: „Ich höre mir an, was der Mandant erreichen will, und prüfe das Modell dann gegen das Gesetz und die Regeln gegen Missbrauch. Funktioniert es nur auf dem Papier, sage ich das klar und erkläre das Risiko: Nachzahlungen, Zinsen und Strafen. Dann biete ich die legalen Wege an, die einen Teil des Ziels erreichen, und bestätige meinen Rat schriftlich.“

Die ausführliche Antwort: Steuergestaltung, die die Regeln so nutzt, wie sie gemeint sind, ist in Ordnung; Gestaltungen, deren Hauptzweck ein Steuervorteil ist, den das Gesetz nicht wollte, nicht. In der EU verpflichten die DAC6-Regeln der EU Berater und Steuerpflichtige, bestimmte grenzüberschreitende Gestaltungen dem Finanzamt zu melden. Viele Länder haben eine allgemeine Regel gegen Missbrauch, etwa die General Anti-Abuse Rule in Großbritannien. Schreib die Fakten auf, die der Mandant dir gegeben hat, deinen Rat und die Risiken, denn der Rat ist nur so gut wie die Fakten dahinter.

Schwache Antwort: „Wenn der Mandant es will, ist es sein Risiko.“ Nachfrage: „Der Mandant besteht darauf.“ Lehn diesen Teil der Arbeit ab und bestätige es schriftlich; deine Zulassung und dein Name stehen auf dem Spiel.

Wie erklärst du eine schwierige Steuerfrage einem Mandanten, der kein Steuerexperte ist?

Worauf sie achten: einfache WorteIn 14 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Eine Steuerregel, ein Risiko oder eine Frist einem Mandanten, der kein Steuerprofi ist, in einfachen Worten erklären. und Sorgfalt für den MandantenIn 4 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Mandanten pünktlich antworten, sie auf dem Laufenden halten und ihre Frist wie deine eigene behandeln., die Fähigkeiten, nach denen Mandanten einen Steuerberater beurteilen.

Kurze Antwort: „Ich beginne mit der Antwort und dem, was der Mandant tun muss, dann der Grund in ein oder zwei Sätzen, dann die Zahlen. Paragrafen lasse ich im Gespräch weg, zeige die Möglichkeiten nebeneinander mit ihren Kosten und schicke danach eine kurze schriftliche Zusammenfassung mit den nächsten Terminen.“

Die ausführliche Antwort: Einem Mandanten sind drei Dinge wichtig: wie viel, bis wann und was schiefgehen kann. Fang damit an. Nimm ein Beispiel aus seinem eigenen Geschäft statt einer Regel. Sag klar, was sicher ist und was ein Urteil. Muss der Mandant entscheiden, gib deine Empfehlung und den Grund. Prüf am Ende, ob der Mandant den Hauptpunkt wiederholen kann.

Schwache Antwort: „Ich schicke ihm den Gesetzestext.“ Nachfrage: „Der Mandant ist wütend über einen Steuerbescheid, den er nicht erwartet hat.“ Hör zuerst zu, erklär, woher die Forderung kommt, und zeig, was noch geht, etwa ein Einspruch oder eine Ratenzahlung.

Senior Tax Consultant, Tax Manager, Head of Tax und Partner

Diese Fragen kommen bei Rollen als Senior Tax Consultant, Tax Manager, Head of Tax und Partner, wo die Arbeit zu Prüfung, Risiko und der Führung der Arbeit anderer wird.

Wie würdest du als Tax Manager oder Head of Tax ein Tax Compliance Management System aufbauen?

Worauf sie achten: dass du Steuern als kontrollierten Prozess für eine ganze Firma führen kannst, nicht als Stapel von Erklärungen.

Kurze Antwort: „Ich beginne mit den Risiken: welche Steuern, welche Länder und welche Abläufe schiefgehen könnten. Für jedes Risiko eine Kontrolle: wer was prüft, wann und wie es festgehalten wird. Steuerkennzeichen im ERP-System, eine Prüfung jeder Erklärung durch eine zweite Person, der Fristenkalender und eine Liste offener Steuerfragen. Die wichtigsten Risiken berichte ich jedes Quartal dem Finanzvorstand, und die Kontrollen teste ich einmal im Jahr.“

Die ausführliche Antwort: In Deutschland hilft ein dokumentiertes innerbetriebliches Kontrollsystem für Steuern (Tax CMS) zu zeigen, dass ein Fehler in einer deutschen Erklärung ein Versehen war und kein Vorsatz. In Großbritannien muss der Senior Accounting Officer einer großen britischen Firma jedes Jahr bestätigen, dass die Steuerbuchhaltung solide ist. Führ das SteuerteamEin Steuerteam führen: die Arbeit planen, Erklärungen prüfen, Berufseinsteiger ausbilden und für die Qualität geradestehen. so, dass Prüfungen echt sind und keine bloße Unterschrift. Führ ein Register der Positionen, bei denen das Gesetz unklar ist, mit den Gründen und der Rückstellung für jede im Abschluss.

Schwache Antwort: „Darum kümmern sich unsere Steuerberater.“ Nachfrage: „Der Vorstand fragt, was unser größtes Steuerrisiko ist.“ Nenn es, mit dem Betrag, um den es geht, der Wahrscheinlichkeit und dem, was du dagegen tust.

Dein Lebenslauf für diese Fragen

Ein Interviewer in der Steuerberatung nimmt eine Zeile aus deinem Lebenslauf und fragt nach den Details: welche Steuer, welches Land, was du gefunden hast und was dabei herauskam. Schreib Zeilen, die das aushalten, jede unter dem Job, in dem die Arbeit gemacht wurde:

SkillSchwache ZeileStarke Zeile, mit Beleg
KörperschaftsteuerIn 9 % der Anzeigen für Steuerberater gefragt (Stand 05.11.2026).Erklärungen für Firmen und Privatleute erstellen und prüfen und wissen, wo sich die Regeln der Länder unterscheiden.Körperschaftsteuererklärungen.Die Körperschaftsteuer- und Gewerbesteuererklärungen von 12 GmbHs erstellt; die Änderungen im Review sanken von 9 auf 2 je Erklärung.
UmsatzsteuerKenntnisse in Umsatzsteuer.Die Steuerkennzeichen eines Konzerns in 4 EU-Ländern überarbeitet; Erstattungen von 380.000 Euro aus früheren Jahren zurückgeholt.
Latente SteuernLatente Steuern.Die Berechnung der latenten Steuern nach IFRS für den Konzernabschluss gebaut; vom Abschlussprüfer ohne Änderungen abgenommen.
InternationalInternationales Steuerrecht.Die Mitarbeiter eines mittelgroßen Konzerns im Homeoffice im Ausland erfasst und 3 Fälle gestoppt, die eine steuerliche Betriebsstätte riskierten.
SteuerteamEin Steuerteam führen: die Arbeit planen, Erklärungen prüfen, Berufseinsteiger ausbilden und für die Qualität geradestehen.Ein Team geführt.5 Steuerfachleute durch einen Fristenkalender für 4 Länder geführt; in 3 Jahren keine verspätete Erklärung.

Eine Bewertung an einem echten Job als Steuerberater zeigt, welche dieser Ergebnisse der Arbeitgeber verlangt und welche dein Lebenslauf noch nicht belegt.

Das Wichtigste

  • Nenn zuerst das Land und die Steuer: Steuerrecht ist national, und die OECD und die EU fügen eigene Schichten hinzu.
  • Kenne die Grundlagen der Umsatzsteuer im Schlaf: Ort der Leistung und Reverse-Charge-Verfahren kommen in fast jedem Gespräch.
  • Bei Verrechnungspreisen geht es um Belege: Der Fremdvergleichspreis braucht eine Methode und Vergleichsdaten.
  • Führ Tax Compliance als Kalender mit Verantwortlichen und Prüfungen, und sag dem Mandanten früh, wenn eine Frist in Gefahr ist.
  • Senior-Rollen fügen ein Tax CMS, das Steuerrisiko des Konzerns und die Prüfung der Arbeit anderer hinzu.

Häufige Fragen

Was wird im Vorstellungsgespräch in der Steuerberatung am häufigsten gefragt?
Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer, Verrechnungspreise, Fristen und Abgabe, latente Steuern, Betriebsstätten und Abkommen, die Software, Betriebsprüfungen und wie du Mandanten berätst.
Gibt es einen schriftlichen Test?
Oft: ein kurzer Fall, etwa eine Frage zur Umsatzsteuer auf einigen Rechnungen oder eine Steuerberechnung aus einer Summen- und Saldenliste. Üb mit Taschenrechner und klarem Aufbau.
Wie viel internationales Steuerrecht brauche ich für den ersten Job?
Die Grundlagen: was eine Betriebsstätte ist, wie ein Abkommen die Quellensteuer senkt und was der Fremdvergleichsgrundsatz bedeutet. Die Details kommen mit der Arbeit.
Welche Software sollte ich kennen?
Die, die die Anzeige nennt; DATEV in den Kanzleien der deutschsprachigen Länder, SAP in großen Firmen und Excel überall.
Wie bereite ich mich in einer Woche vor?
Wiederhol die wichtigsten Steuern und Fristen des Landes, üb einen Fall zur Umsatzsteuer und eine Steuerberechnung auf Papier und bereite drei Fälle aus deiner Arbeit mit dem Ergebnis vor.