Interviewfragen für Investment Banking Analysts, mit ausgearbeiteten Antworten

Sechzehn Fragen, auf die Vorstellungsgespräche für Investment Banking Analysts immer wieder zurückkommen, für den Analysten im ersten Jahr, den Analysten in den späteren Jahren und den Analysten auf dem Weg zum Investment Banking Associate. Zu jeder: worauf der Interviewer achtet, eine kurze Antwort, die ausführliche Antwort in einfachen Worten, eine schwache Antwort, die du vermeiden solltest, und eine typische Nachfrage.

Inhalt
  1. So nutzt du diese Fragen
  2. Was ein Investment Banking Analyst wissen muss
  3. Bewertung
  4. Modelle und Deals
  5. Genauigkeit, Vertraulichkeit und der Job
  6. Daten und KI in der Arbeit an Deals
  7. Runden für Associates
  8. Dein Lebenslauf für diese Fragen
  9. Das Wichtigste
  10. Häufige Fragen
  11. Mehr zu diesem Beruf

So nutzt du diese Fragen

Die Runden mischen technische Fragen, einen Fall oder einen Modellierungstest und Fragen zu dir, zu den Deals, die du verfolgt hast, und dazu, warum du in dieses Team willst. Üb die technischen Antworten laut, bis sie kurz und geordnet sind. Für den Rest nimm einen Deal, an dem du gearbeitet oder den du genau verfolgt hast, deinen Teil daran und was du gelernt hast, ohne etwas Vertrauliches.

Was ein Investment Banking Analyst wissen muss

  • Bewertung: UnternehmensbewertungEin Unternehmen mit Cashflows, börsennotierten Vergleichsunternehmen und früheren Transaktionen bewerten und erklären, warum die Methoden abweichen. mit diskontierten Cashflows, Vergleichsunternehmen und früheren Transaktionen.
  • Modelle: FinanzmodellierungIntegrierte Modelle, Fusions- und Buyout-Modelle schnell bauen und prüfen, mit klaren Annahmen und ohne fest eingetippte Zahlen. vom integrierten Modell bis zu Buyout- und Fusionsmodellen.
  • Deals: wie ein M&AWissen, wie ein Verkauf, ein Kauf oder eine Fusion abläuft, vom ersten Pitch bis zu Signing und Closing.-Prozess und eine Aktien- oder AnleiheemissionWissen, wie Firmen Eigen- und Fremdkapital aufnehmen und worauf Investoren jeweils achten. ablaufen.
  • Handwerk: ExcelSchnelle, geprüfte Tabellen: Modelle, Übersichten und Diagramme, denen ein Senior Banker auf einen Blick folgen kann., Pitch-SeitenPitch Books und Präsentationen nach dem Standard der Bank bauen, Seite für Seite, ohne Fehler. und Abschlüsse lesenGeschäftsberichte und Abschlüsse genau lesen und Zahlen um Einmaleffekte bereinigen., ohne Fehler.

Die Werkzeuge stehen in Anzeigen gleichrangig nebeneinander, und keines ist überall Pflicht: Excel und PowerPoint jeden Tag, dazu FactSet, S&P Capital IQ, Bloomberg oder Dealogic für Markt- und Transaktionsdaten. Interviewern ist wichtig, dass du prüfst, was eine Plattform dir liefert, nicht welche du genutzt hast.

Bewertung

Was ist der Unterschied zwischen Enterprise Value und Equity Value?

Worauf sie achten: der erste Gedanke jeder Bewertung.

Kurze Antwort: „Der Enterprise Value ist der Wert des ganzen Geschäfts für alle, die es finanzieren, Kreditgeber und Aktionäre. Der Equity Value ist das, was allein den Aktionären gehört. Vom Enterprise Value zum Equity Value kommst du, indem du die Nettoverschuldung abziehst, also die Schulden minus die liquiden Mittel, und Posten wie Minderheitsanteile berücksichtigst.“

Die ausführliche Antwort: Nimm den Enterprise Value mit Zahlen vor Zinsen, etwa Umsatz oder EBITDA, und den Equity Value mit Zahlen nach Zinsen, etwa dem Jahresüberschuss; beides zu vermischen ist ein häufiger Fehler.

Schwache Antwort: „Das ist dasselbe.“ Nachfrage: „Die Firma nimmt neue Schulden auf und behält das Geld. Was passiert mit beiden Werten?“

Führ mich durch eine Bewertung mit diskontierten Cashflows.

Worauf sie achten: die Kernmethode, in der richtigen Reihenfolge.

Kurze Antwort: „Ich plane die freien Cashflows des Geschäfts für mehrere Jahre, schätze einen Endwert für die Jahre danach und diskontiere beides mit dem WACC auf heute. Das ergibt den Enterprise Value; ich ziehe die Nettoverschuldung ab, um den Equity Value zu erhalten, und teile durch die Zahl der Aktien.“

Die ausführliche Antwort: Der Endwert, der Wert aller Jahre nach der Planung, macht oft den größten Teil des Ergebnisses aus; prüf ihn deshalb sowohl mit einer Wachstumsmethode als auch mit einem Exit-Multiple.

Schwache Antwort: „Man diskontiert die Gewinne.“ Nachfrage: „Welche Annahme bewegt dein Ergebnis am stärksten?“ Sag, wie du es zeigen würdest.

Wie schätzt du den WACC?

Worauf sie achten: der Zinssatz hinter jedem DCF.

Kurze Antwort: „Der WACC, die gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten, mischt die Eigenkapitalkosten und die Fremdkapitalkosten nach Steuern, gewichtet nach der angestrebten Kapitalstruktur. Die Eigenkapitalkosten ergeben sich meist aus einem risikofreien Zins plus dem Marktrisiko der Firma.“

Die ausführliche Antwort: Nimm Marktwerte für die Gewichte und eine Struktur, die die Firma wahrscheinlich beibehält; kleine Änderungen am WACC bewegen das Ergebnis stark.

Schwache Antwort: „Ich nehme den Zins auf ihre Kredite.“ Nachfrage: „Warum sind die Eigenkapitalkosten höher als die Fremdkapitalkosten?“

Wie wählst du Vergleichsunternehmen und frühere Transaktionen aus?

Worauf sie achten: das Urteil hinter einer Bewertung mit Multiplikatoren.

Kurze Antwort: „Vergleichsunternehmen sind börsennotierte Firmen mit ähnlichem Geschäft, ähnlicher Größe, ähnlichem Wachstum und ähnlichen Margen; frühere Transaktionen sind vergangene Deals für ähnliche Geschäfte. Ich fange breit an, kürze auf die nächsten und sage zu jedem, warum er drin oder draußen ist. Frühere Transaktionen zeigen oft höhere Multiplikatoren, weil ein Käufer für die Kontrolle bezahlt.“

Die ausführliche Antwort: Prüf, dass jeder Multiplikator dieselbe Art von Zahl und denselben Zeitraum nutzt; eine falsche Zeile verschiebt den Durchschnitt.

Schwache Antwort: „Jede Firma der Branche.“ Nachfrage: „Deine Vergleichsunternehmen werden zu sehr unterschiedlichen Multiplikatoren gehandelt.“ Sag, wie du das erklärst.

Modelle und Deals

Wie hängen die drei Teile des Abschlusses zusammen?

Worauf sie achten: die Logik jedes Modells.

Kurze Antwort: „Der Jahresüberschuss aus der Gewinn- und Verlustrechnung ist der Anfang der Kapitalflussrechnung und erhöht die Gewinnrücklagen in der Bilanz. Die Kapitalflussrechnung rechnet Posten wie Abschreibungen wieder hinzu und zieht Investitionen und Working Capital ab, und ihr Endbestand an Liquidität ist die Liquidität in der Bilanz, die aufgehen muss.“

Die ausführliche Antwort: Working Capital ist das Geld, das in Vorräten und offenen Kundenrechnungen gebunden ist, abzüglich dessen, was die Firma ihren Lieferanten schuldet; steigt es, kostet das Liquidität.

Schwache Antwort: „Das sind getrennte Berichte.“ Nachfrage: „Die Abschreibungen steigen um zehn. Führ mich durch die drei Rechnungen.“

Was ist ein Leveraged Buyout, und was treibt seine Rendite?

Worauf sie achten: die Art von Deal hinter vielen Mandaten.

Kurze Antwort: „Ein Leveraged Buyout ist ein Kauf, der zum großen Teil mit Schulden bezahlt wird, meist von einem Private-Equity-Fonds, und aus dem Cashflow der Firma zurückgezahlt wird. Die Rendite kommt aus einem vernünftigen Kaufpreis, wachsendem Gewinn, dem Abbau der Schulden und einem späteren Verkauf zu einem guten Multiplikator.“

Die ausführliche Antwort: Prüf im LBO-Modell, welchen Preis der Käufer für seine Zielrendite zahlen kann; genau das muss die Bank eines Verkäufers oft wissen.

Schwache Antwort: „Kaufen mit einem Kredit.“ Nachfrage: „Die Zinsen steigen. Was passiert mit dem Preis, den ein Fonds zahlen kann?“

Woran erkennst du, ob eine Fusion den Gewinn je Aktie erhöht oder verwässert?

Worauf sie achten: die Frage, die Vorstände bei jedem Deal gegen Aktien stellen.

Kurze Antwort: „Ein Deal ist accretive, wenn der Gewinn je Aktie des Käufers danach steigt, und dilutive, wenn er sinkt. Ich vergleiche den Gewinn, den das Zielunternehmen beiträgt, abzüglich der Finanzierungskosten, mit den neu ausgegebenen Aktien und rechne die Einsparungen hinzu, die der Käufer erwartet.“

Die ausführliche Antwort: Ein höherer Gewinn je Aktie ist noch kein Wert: Ein Deal kann den Gewinn je Aktie erhöhen und trotzdem zu viel bezahlen. Sag beides.

Schwache Antwort: „Wenn das Zielunternehmen Gewinn macht, ist es accretive.“ Nachfrage: „Der Käufer zahlt alles in Aktien, bei einem niedrigen Aktienkurs.“ Sag, was sich ändert.

Führ mich durch einen Verkaufsprozess und den Teil des Analysten daran.

Worauf sie achten: dass du weißt, wie der Job im Alltag aussieht.

Kurze Antwort: „Pitch, Vorbereitung, Ansprache der Käufer, Due Diligence, Angebote und Signing. Der Analyst baut das Modell und die Bewertung, entwirft den Teaser und das Information Memorandum, verfolgt jeden Käufer, betreut den Datenraum, also die Online-Ablage der Dokumente, die die Käufer prüfen, und führt die Fragenlisten.“

Die ausführliche Antwort: Due Diligence ist die genaue Prüfung des Geschäfts durch die Käufer, bevor sie sich festlegen; die Listen und Antworten des Analysten halten sie in Gang.

Schwache Antwort: „Der Analyst macht die Folien.“ Nachfrage: „Ein Käufer will ein Dokument, das der Kunde nicht herausgeben möchte.“ Sag, was du tust.

Was passiert bei einem IPO, und was macht die Bank?

Worauf sie achten: die Eigenkapitalseite der Kapitalmärkte.

Kurze Antwort: „Bei einem Börsengang bringt eine Firma ihre Aktien an die Börse und verkauft sie zum ersten Mal an Investoren. Die Banken helfen, die Firma vorzubereiten, schreiben mit den Anwälten den Prospekt, bewerten die Aktien, bieten sie Investoren an und legen den Preis nach deren Nachfrage fest.“

Die ausführliche Antwort: Anleiheemissionen folgen ähnlichen Schritten, mit Anleiheinvestoren und Ratingagenturen; sag, welche Art von Deal du verfolgt hast.

Schwache Antwort: „Die Firma geht an die Börse.“ Nachfrage: „Die Nachfrage ist in der Woche vor der Preisfestsetzung schwach.“ Sag, welche Möglichkeiten es gibt.

Genauigkeit, Vertraulichkeit und der Job

Du findest eine Stunde vor dem Kundentermin einen Fehler im Pitch Book. Was tust du?

Worauf sie achten: Ehrlichkeit und Ruhe unter Zeitdruck.

Kurze Antwort: „Ich sage es sofort dem Associate, mit der richtigen Zahl und jeder Seite, die sie berührt, und korrigiere es mit ihm. Danach prüfe ich, wie es passiert ist, damit dieselbe Kontrolle es beim nächsten Mal findet.“

Die ausführliche Antwort: Eine falsche Zahl vor einem Kunden kostet mehr Vertrauen als eine verspätete Seite; Banken wissen, dass Analysten Fehler machen, und beurteilen, wie sie damit umgehen.

Schwache Antwort: „Das merkt keiner.“ Nachfrage: „Der Fehler steht auf einer Seite, die der Managing Director schon verschickt hat.“ Sag, was du tust.

Wie hältst du Informationen über einen Deal vertraulich?

Worauf sie achten: die Regel, die Kunden und Märkte schützt.

Kurze Antwort: „Deals haben Codenamen, Dokumente bleiben in freigegebenen Systemen, und ich spreche nur mit Leuten darüber, die am Deal arbeiten. Ich handle nie mit Aktien, über die ich etwas wissen könnte, und halte mich an die Regeln der Bank zu vertraulichen Informationen, die Deal-Teams vom Handel trennen.“

Die ausführliche Antwort: Regeln gegen Insiderhandel gelten in jedem Markt; wer gegen sie verstößt, kann seine Karriere beenden und strafrechtlich verfolgt werden.

Schwache Antwort: „Ich erzähle es nur Freunden, denen ich vertraue.“ Nachfrage: „Ein Freund fragt, ob eine Firma aus den Nachrichten dein Kunde ist.“ Sag, was du antwortest.

Die Arbeitszeiten bei laufenden Deals sind lang. Wie willst du damit umgehen?

Worauf sie achten: dass du weißt, was der Job verlangt, und darüber nachgedacht hast.

Kurze Antwort: „Ich weiß, dass Analysten oft bis spät abends und an manchen Wochenenden arbeiten, solange ein Deal läuft. Ich plane den Rest meines Lebens um ruhigere Wochen herum, halte meine Arbeit geordnet, damit späte Änderungen schnell gehen, und frage früh, wenn zwei Fristen kollidieren.“

Die ausführliche Antwort: Frag das Team nach seinen Arbeitszeiten und seinen Regeln für freie Zeit; eine gute Antwort an dich ist auch ein gutes Zeichen für das Team.

Schwache Antwort: „Ich brauche keinen Schlaf.“ Nachfrage: „Zwei Associates schicken dir gleichzeitig dringende Arbeit.“ Sag, was du tust.

Such dir eine Branche aus und erzähl mir von einem aktuellen Deal darin.

Worauf sie achten: Interesse am Markt, nicht nur an der Technik.

Kurze Antwort: „Nenn einen veröffentlichten Deal, Käufer und Verkäufer, den Grund für den Deal, Preis und Multiplikator, soweit sie veröffentlicht wurden, und ein Risiko, das der Markt gesehen hat. Sag, was du dir als Analyst daran angeschaut hättest.“

Die ausführliche Antwort: Bereite zwei Deals in den wichtigsten Branchen der Bank vor und kenn die großen Trends dort.

Schwache Antwort: „Ich verfolge noch keine Deals.“ Nachfrage: „War der Preis zu hoch?“ Sag, wie du das beurteilen würdest.

Daten und KI in der Arbeit an Deals

Wo kann KI einem Analysten helfen, und wo würdest du ihr nicht trauen?

Worauf sie achten: Urteil über Werkzeuge, die schnell und falsch sein können.

Kurze Antwort: „KI-Werkzeuge können Geschäftsberichte und Research zusammenfassen, Firmenprofile entwerfen und Vergleichsunternehmen schneller finden. Ich würde jede Zahl an der Quelle prüfen, nie Informationen von Kunden in ein Werkzeug geben, das die Bank nicht freigegeben hat, und das Modell weiterhin selbst bauen und testen.“

Die ausführliche Antwort: Der Wert des Analysten sind Zahlen, die aufgehen; jedes Werkzeug, das den ersten Entwurf beschleunigt, macht die Prüfungen wichtiger, nicht unwichtiger.

Schwache Antwort: „Die KI wird die Modelle bauen.“ Nachfrage: „Eine Zusammenfassung nennt eine falsche Zahl für die Schulden.“ Sag, wie du sie findest.

Runden für Associates

Wie würdest du als Investment Banking Associate das Modell eines Analysten prüfen, bevor es zum Kunden geht?

Worauf sie achten: der Schritt vom Bauen zum Prüfen.

Kurze Antwort: „Ich prüfe die Eingaben an den Quellen, folge den wichtigsten Verknüpfungen durch die drei Rechnungen, teste das Ergebnis mit ein paar Änderungen, um zu sehen, ob es sich vernünftig bewegt, und suche fest eingetippte Zahlen. Dann gehe ich mit dem Analysten durch, was ich gefunden habe, damit er die Prüfungen lernt.“

Die ausführliche Antwort: Associates steuern gleichzeitig die Arbeit der Analysten und die Fristen des Vice President; sag, wie du beides planst.

Schwache Antwort: „Ich vertraue dem Analysten.“ Nachfrage: „Das Modell geht auf, aber die Bewertung wirkt zu hoch.“ Sag, wo du nachschaust.

Wie würdest du als Associate bei zwei laufenden Deals die Arbeit der Analysten planen?

Worauf sie achten: Menschen und Fristen steuern, der Kern des Schritts zum Associate.

Kurze Antwort: „Ich liste jedes Ergebnis mit Frist und Verantwortlichem auf, stimme die Prioritäten mit den Vice Presidents ab, wenn zwei Deals kollidieren, und gebe jedem Analysten klare Aufgaben mit den Quellen und dem Format. Ich melde mich früh am Tag, damit Probleme vor dem Abend auftauchen.“

Die ausführliche Antwort: Schütz die Zeit der Analysten, wo du kannst; ein Team, das seine Wochen plant, macht spät in der Nacht weniger Fehler.

Schwache Antwort: „Alle arbeiten, bis es fertig ist.“ Nachfrage: „Ein Kunde zieht eine Frist um zwei Tage vor.“ Sag, was du änderst.

Dein Lebenslauf für diese Fragen

Jede Zeile in deinem Lebenslauf lädt zu den Fragen oben ein: welche Deals, welche Modelle, welche Pitches und was du selbst getan hast. Gib jeder dieser Geschichten eine Zeile, bei der ein Banker mehr hören will:

SkillSchwache ZeileStarke Zeile, mit Beleg
DCFEin Unternehmen mit Cashflows, börsennotierten Vergleichsunternehmen und früheren Transaktionen bewerten und erklären, warum die Methoden abweichen.DCF-Bewertungen gemacht.Die Bewertung mit Cashflows und ihre Sensitivitätstabellen für einen Carve-out gebaut; der Vorstand nutzte die Spanne in seinen Gesprächen.
FusionsmodellIntegrierte Modelle, Fusions- und Buyout-Modelle schnell bauen und prüfen, mit klaren Annahmen und ohne fest eingetippte Zahlen.Fusionsmodelle gebaut.Ein Modell zu Accretion und Dilution für einen Deal gegen Aktien gebaut und den Gewinn je Aktie des Käufers in drei Fällen gezeigt.
DatenraumWissen, wie ein Verkauf, ein Kauf oder eine Fusion abläuft, vom ersten Pitch bis zu Signing und Closing.Den Datenraum betreut.Den Datenraum und die Fragen der Käufer für einen Verkauf mit neun Bietern geführt; jede Antwort ging innerhalb von zwei Tagen hinaus.
AnleiheWissen, wie Firmen Eigen- und Fremdkapital aufnehmen und worauf Investoren jeweils achten.An einer Fremdkapitalaufnahme mitgearbeitet.Die Kreditanalyse und die Investorenpräsentation für die erste Anleiheemission eines Familienunternehmens vorbereitet.
PrüfungenSchnelle, geprüfte Tabellen: Modelle, Übersichten und Diagramme, denen ein Senior Banker auf einen Blick folgen kann.Zahlen geprüft.Eine Checkliste für die Zahlen in Pitch Books eingeführt, die das Team nach einem Beinahe-Fehler auf einer Kundenseite übernommen hat.

Bewerte deinen Lebenslauf kostenlos an einem Job als Investment Banking Analyst, den du willst; üb dann zuerst den Bereich, den die Bewertung als dünn erkennt, mit einem Deal, den du ohne Vertrauliches erzählst.

Das Wichtigste

  • Kenn Enterprise Value und Equity Value, den DCF, den WACC, Multiplikatoren und die drei Rechnungen im Schlaf.
  • Erklär Buyouts, Fusionen und einen Verkaufsprozess und den Teil des Analysten an jedem.
  • Sei genau: Prüf jede Zahl und steh sofort zu einem Fehler.
  • Halte Deals vertraulich und kläre, was die Arbeitszeiten verlangen, bevor du zusagst.
  • Runden für Associates fügen das Prüfen von Modellen und die Führung von Analysten hinzu.

Häufige Fragen

Was wird im Vorstellungsgespräch als Investment Banking Analyst am häufigsten gefragt?
Bewertung, DCF und WACC, Multiplikatoren, die drei Rechnungen, Buyouts, Fusionen und ein Verkaufsprozess.
Gibt es einen Modellierungstest?
Viele Banken machen einen: ein kleines Modell oder eine Bewertung, die du in vorgegebener Zeit baust, oder einen Fall, den ihr besprecht.
Brauche ich ein Studium in Finance?
Nein. Viele Analysten haben Wirtschaft, Ingenieurwesen oder Jura studiert; die technischen Grundlagen und Praktika zählen mehr.
Wie ehrlich sollte ich bei den Arbeitszeiten sein?
Ganz. Sag, dass du sie kennst und wie du damit umgehst; frag das Team, wie es selbst arbeitet.
Wie bereite ich mich in einer Woche vor?
Üb die technischen Antworten laut, bau einen einfachen DCF und ein LBO-Modell nach und bereite zwei aktuelle Deals in den Branchen der Bank vor.