Interviewfragen für Underwriter, mit ausgearbeiteten Antworten

Dreizehn Fragen, auf die Vorstellungsgespräche für Underwriter immer wieder zurückkommen, für den Underwriting-Assistenten auf dem Weg nach oben, den Underwriter und den Senior Underwriter auf dem Weg zum Underwriting Manager. Zu jeder: worauf der Interviewer achtet, eine kurze Antwort, die ausführliche Antwort in einfachen Worten, eine schwache Antwort, die du vermeiden solltest, und eine typische Nachfrage.

Inhalt
  1. So nutzt du diese Fragen
  2. Was ein Underwriter können muss
  3. Risiken auswählen und tarifieren
  4. Der Bestand, Katastrophen und Rückversicherung
  5. Neue Risiken, Regeln und Partner
  6. Runden für erfahrene Underwriter
  7. Dein Lebenslauf für diese Fragen
  8. Das Wichtigste
  9. Häufige Fragen
  10. Mehr zu diesem Beruf

So nutzt du diese Fragen

Viele Vorstellungsgespräche für Underwriter enthalten eine Anfrage: eine kurze Beschreibung eines Kunden, die gewünschte Deckung und den Schadenverlauf einiger Jahre. Geh sie laut durch: was versichert wird, was schiefgehen könnte und wie schlimm, was der Schadenverlauf sagt, welche Prämie und Bedingungen du anbieten würdest, was du vorlegen oder ablehnen würdest und was du den Makler fragen würdest. Beschreib danach ein echtes Risiko, das du gezeichnet hast.

Was ein Underwriter können muss

  • Die Entscheidung: UnderwritingEntscheiden, welche Risiken ein Versicherer zeichnet, zu welcher Prämie und zu welchen Bedingungen, innerhalb deiner Zeichnungsvollmacht. innerhalb von Richtlinien und Vollmacht.
  • Die Sparte: wie Schäden in der Sach- und HaftpflichtversicherungDie Sach-, Haftpflicht-, Kfz- oder Spezialsparten kennen, die du zeichnest, und wissen, wie ihre Schäden entstehen. entstehen oder in der Sparte, die du zeichnest.
  • Die Prämie: TarifierungDie Tarifwerkzeuge nutzen, eine Prämie an die Merkmale eines Risikos anpassen und die Änderung erklären. mit den Tarifwerkzeugen, angepasst an das einzelne Risiko.
  • Der Bestand: ExponierungenSehen, was ein einzelner Vertrag zu den Exponierungen, Limits und Kumulen des Versicherers beiträgt., RückversicherungWissen, wie die Rückversicherung den Bestand schützt, und Risiken zeichnen, die zu den Verträgen des Versicherers passen. und die Schadenquote.

Werkzeuge kommen gleichrangig nebeneinander vor, und keines ist Pflicht: Bestandssysteme wie Guidewire und Duck Creek, Katastrophenmodelle wie RMS und Touchstone für Sachrisiken und Excel für Exponierungs- und Tarifblätter. Interviewern ist das Urteil wichtiger als das System, das die Police ausstellt.

Risiken auswählen und tarifieren

Was macht ein Risiko attraktiv, und was bringt dich dazu, es abzulehnen?

Worauf sie achten: Risikoauswahl mit Gründen.

Kurze Antwort: „Risikoauswahl heißt, die Risiken zu wählen, die der Versicherer gut tarifieren kann und die zu seinem Risikoappetit passen. Ich schaue auf die Qualität des Risikos selbst, bei Sachrisiken etwa Bauweise und Schutzvorkehrungen, auf das Management und den Schadenverlauf des Kunden und darauf, ob Deckung und Prämie zusammenpassen. Ich lehne ab, wenn die Exponierung außerhalb des Appetits liegt, die Angaben zu dünn für ein Urteil sind oder keine vernünftige Prämie die erwarteten Schäden decken würde.“

Die ausführliche Antwort: Ein guter Underwriter zeichnet weniger schlechte Risiken, nicht mehr gute.

Schwache Antwort: „Ich zeichne, was der Makler schickt, wenn der Preis stimmt.“ Nachfrage: „Der Kunde hatte seit fünf Jahren keinen Schaden, arbeitet aber in einer Branche mit hoher Gefahr.“ Sag, was du tust.

Wie arbeitest du innerhalb der Zeichnungsrichtlinien und deiner Vollmacht?

Worauf sie achten: Disziplin innerhalb der Regeln.

Kurze Antwort: „Die Zeichnungsrichtlinien legen fest, welche Risiken, Limits und Bedingungen der Versicherer will. Die Zeichnungsvollmacht ist die Größe und Art von Risiko, die ich allein annehmen darf; darüber lege ich jemandem mit mehr Vollmacht vor. Ich lege früh vor, mit meiner eigenen Empfehlung und den Fakten, die entscheiden, und ich teile nie ein Risiko auf, um unter meinem Limit zu bleiben.“

Die ausführliche Antwort: Eine Vorlage gehört zum Prozess und ist kein Zeichen von Schwäche.

Schwache Antwort: „Ich schaue in die Richtlinien, wenn ich unsicher bin.“ Nachfrage: „Der Makler braucht heute eine Antwort, und deine Führungskraft ist nicht da.“ Sag, was du tust.

Ein Makler schickt eine große Anfrage, in der Angaben fehlen. Wie gehst du damit um?

Worauf sie achten: die Arbeit mit Maklern.

Kurze Antwort: „Eine Anfrage ist das Paket des Maklers zu einem Risiko: der Kunde, die Deckung, Werte, Schäden und Besichtigungsberichte. Ich bestätige sie schnell, liste genau auf, was fehlt und warum es für die Prämie zählt, und nenne dem Makler ein Datum. Ist die Zeit knapp, biete ich lieber mit Bedingungen oder Ausschlüssen für die Lücken an, statt zu raten.“

Die ausführliche Antwort: Makler kommen zu Underwritern zurück, die klar und pünktlich antworten, auch mit einem Nein.

Schwache Antwort: „Ich biete auf Grundlage dessen an, was ich habe.“ Nachfrage: „Der Makler sagt, ein anderer Versicherer hat ohne Besichtigungsbericht angeboten.“ Sag, was du antwortest.

Wie tarifierst du ein einzelnes Risiko, wenn dir das Tarifwerkzeug einen Ausgangstarif gibt?

Worauf sie achten: Tarifierung über das Werkzeug hinaus.

Kurze Antwort: „Der Tarif aus dem Werkzeug der Aktuare spiegelt das durchschnittliche Risiko seiner Art. Ich passe an, was dieses Risiko anders macht: seine Exponierung, seine Schutzvorkehrungen, seine Schäden, den Selbstbehalt und das Limit. Jede Anpassung braucht einen Grund, den ich aufschreiben kann. Ich prüfe auch, ob die Prämie am Ende noch die erwarteten Schäden, die Kosten und das Kapital deckt, das das Risiko bindet.“

Die ausführliche Antwort: Einen Nachlass, den du auf dem Papier nicht erklären kannst, solltest du meist nicht geben.

Schwache Antwort: „Ich nehme den Marktpreis.“ Nachfrage: „Der Tarif des Werkzeugs liegt weit über der bisherigen Prämie.“ Sag, wie du mit der Verlängerung umgehst.

Der Bestand, Katastrophen und Rückversicherung

Was ist die Schadenquote, und was tust du, wenn sie in deinem Bestand steigt?

Worauf sie achten: dass du für das Ergebnis einstehst.

Kurze Antwort: „Die Schadenquote ist die Summe der gezahlten und zurückgestellten Schäden, geteilt durch die verdiente Prämie. Steigt sie, frage ich die Schadenabteilung, ob es wenige Großschäden oder viele kleine sind, aus welchen Segmenten und von welchen Maklern sie kommen und ob Prämien oder Bedingungen zu weich waren. Dann ändere ich, was ich kann: Tarife, Selbstbehalte, Bedingungen oder den Rückzug aus einem Segment.“

Die ausführliche Antwort: Ein schlechtes Jahr kann Zufall sein; drei hintereinander sind ein Problem der Tarifierung oder der Auswahl.

Schwache Antwort: „Schäden sind Pech.“ Nachfrage: „Dein größter Makler bringt die schlechteste Schadenquote.“ Sag, was du tust.

Wie steuerst du Katastrophenexponierung und Kumul?

Worauf sie achten: die Risiken, die viele Verträge auf einmal treffen.

Kurze Antwort: „Ein Kumul ist die Summe, die der Versicherer aus einem Ereignis über viele Verträge verlieren könnte, etwa durch einen Sturm, eine Flut oder einen Cyberangriff. Ich prüfe, wo das neue Risiko im Verhältnis zu bestehenden Exponierungen liegt, nutze Ergebnisse von Katastrophenmodellen, wo wir sie haben, und bleibe innerhalb der Limits pro Zone oder Ereignis. Manchmal ist die Antwort für ein gutes Risiko ein niedrigeres Limit.“

Die ausführliche Antwort: Jeder einzelne Vertrag kann gut aussehen, während der Bestand an einem Ort viel zu schwer ist.

Schwache Antwort: „Katastrophen sind das Problem des Rückversicherers.“ Nachfrage: „Das Lager des neuen Kunden steht neben dreien, die du schon versicherst.“ Sag, was du tust.

Wie bestimmt die Rückversicherung, was du zeichnen kannst?

Worauf sie achten: der eigene Schutz des Versicherers.

Kurze Antwort: „Rückversicherung ist die Versicherung der Versicherer. Sie nimmt einen Teil großer oder vieler Schäden aus den Büchern des Versicherers. Die Verträge legen fest, was gedeckt ist, bis zu welchen Limits und mit welchen Ausschlüssen, also zeichne ich Risiken, die zu ihnen passen, und kaufe für ein einzelnes großes Risiko bei Bedarf zusätzliche Deckung. Bei einer geteilten Platzierung ist eine Line der Anteil an einem Risiko, den ein Versicherer übernimmt.“

Die ausführliche Antwort: Ein Risiko außerhalb des Rückversicherungsvertrags liegt ganz auf dem eigenen Kapital des Versicherers.

Schwache Antwort: „Die Rückversicherung deckt alles über unserem Limit.“ Nachfrage: „Der Kunde ist in einem Land tätig, das der Vertrag ausschließt.“ Sag, was du tust.

Wie bereitest du eine Verlängerung vor, und wann verlängerst du nicht?

Worauf sie achten: gutes Geschäft halten, schlechtes Geschäft abgeben.

Kurze Antwort: „Ich fange Wochen vorher an: die Schäden des Jahres, Änderungen im Geschäft des Kunden, neue Werte und der Markttarif. Ich spreche früh mit dem Makler darüber, was sich ändern wird. Gute Risiken halte ich zu fairen Bedingungen, und ich verlängere nicht, wenn sich das Risiko so verschlechtert hat, dass keine Prämie und keine Bedingung es mehr reparieren kann.“

Die ausführliche Antwort: In den Verlängerungen liegt der größte Teil von Gewinn oder Verlust des Bestands; behandle sie als neue Entscheidungen.

Schwache Antwort: „Verlängerungen laufen zu denselben Bedingungen weiter.“ Nachfrage: „Der Kunde hatte einen Großschaden, ist aber ein langjähriger Kunde.“ Sag, was du anbietest.

Neue Risiken, Regeln und Partner

Wie würdest du ein Cyberrisiko für ein mittelgroßes Unternehmen zeichnen?

Worauf sie achten: eine jüngere Sparte mit wenig Geschichte.

Kurze Antwort: „Ich schaue auf die Kontrollen der Firma: Backups, Anmeldung mit mehreren Faktoren, Patches, Schulungen und einen Notfallplan, meist aus einem Fragebogen und manchmal aus einem Scan. Ich prüfe, wie abhängig sie von ihren Systemen ist und was ein Tag offline kosten würde. Dann folgen Limits, Selbstbehalte und Ausschlüsse, die zeigen, wie wenig Schadenhistorie der Markt hat.“

Die ausführliche Antwort: Bei Cyber kann ein Angriff viele Kunden auf einmal treffen, also zählt der Kumul auch hier.

Schwache Antwort: „Cyber ist wie die Sachversicherung.“ Nachfrage: „Der Kunde hat keine Backups getrennt von seinem Netz.“ Sag, was du anbietest.

Welche Prüfungen fügen Sanktions- und Compliance-Regeln hinzu, bevor du die Deckung zusagst?

Worauf sie achten: die Regeln hinter jedem Vertrag.

Kurze Antwort: „Vor der Zusage werden der Kunde, seine Eigentümer und manchmal die versicherten Waren oder Orte gegen Sanktionslisten geprüft, und der Vertrag braucht eine Sanktionsklausel. Ich sorge dafür, dass die Prüfungen gemacht und dokumentiert sind, und halte an, wenn es einen Treffer gibt, bis Compliance ihn klärt. Die Aufsicht jedes Landes, etwa die BaFin, die FMA oder die FINMA, setzt weitere Regeln zu Verhalten und Kapital, und die Richtlinien des Versicherers machen daraus Arbeitsschritte.“

Die ausführliche Antwort: Eine sanktionierte Partei zu versichern, kann ein Rechtsverstoß sein, auch wenn nie ein Schaden kommt.

Schwache Antwort: „Das prüft der Makler.“ Nachfrage: „Eine Ladung geht durch ein sanktioniertes Land.“ Sag, was du tust.

Wie arbeitest du mit Aktuaren zusammen, und wie zeigen sich die Regeln von Solvency II der EU und andere Kapitalregeln in deiner Arbeit?

Worauf sie achten: die Verbindung zu Tarifierung und Kapital.

Kurze Antwort: „Die Aktuare bauen die Tarife, Rückstellungen und Kapitalmodelle; ich gebe ihnen, was ich am Markt und bei einzelnen Risiken sehe, und nutze ihre Werkzeuge. Nach Solvency II der EU und ähnlichen Regeln anderswo, etwa dem Swiss Solvency Test in der Schweiz, binden manche Risiken mehr Kapital als andere, also setzt der Versicherer für sie vielleicht höhere Ziele. Ich frage die Aktuare, wenn mein Risiko außerhalb der Daten hinter dem Tarif liegt.“

Die ausführliche Antwort: Underwriter und Aktuare, die oft miteinander reden, tarifieren besser als jeder für sich.

Schwache Antwort: „Die Aktuare machen die Zahlen, ich die Kunden.“ Nachfrage: „Deine Tarife verlieren seit einem Jahr gegen den Markt.“ Sag, was du zu den Aktuaren mitnimmst.

Wo helfen Daten und KI im Underwriting, und wo behältst du die Entscheidung?

Worauf sie achten: ein nüchterner Umgang mit neuen Werkzeugen.

Kurze Antwort: „Daten- und KI-Werkzeuge können Anfragen lesen, Angaben zum Risiko ausfüllen, Prämien für einfache Risiken vorschlagen und ungewöhnliche markieren. Komplexe Risiken, Vorlagen und alles außerhalb der Daten, aus denen das Werkzeug gelernt hat, bleiben in der Hand von Menschen, und ich prüfe, ob die Faktoren des Werkzeugs fair und erlaubt sind. Die Entscheidung unterschreibt weiterhin der Underwriter.“

Die ausführliche Antwort: Werkzeuge machen einfache Risiken schneller, damit Underwriter Zeit für die schweren haben.

Schwache Antwort: „Das Modell tarifiert jetzt alles.“ Nachfrage: „Das Werkzeug lehnt eine Art von Kunden ab, von der du weißt, dass sie gut ist.“ Sag, was du prüfst.

Runden für erfahrene Underwriter

Wie würdest du als Senior Underwriter oder Underwriting Manager einen Underwriting-Assistenten entwickeln?

Worauf sie achten: wie du das Underwriting-Team aufbaust.

Kurze Antwort: „Ich lasse ihn echte Anfragen mit einer Empfehlung vorbereiten, bei Gesprächen mit Maklern dabei sein und erkläre ihm meine Entscheidungen bei Vorlagen. Ich gebe ihm eine kleine Vollmacht, sobald seine Akten solide sind, und erweitere sie Schritt für Schritt. Die Schadenquote seiner Risiken gehe ich mit ihm durch, nicht nur den Papierkram.“

Die ausführliche Antwort: Ein Underwriting Manager wird an den Beständen gemessen, die seine Underwriter zeichnen.

Schwache Antwort: „Assistenten machen die Verwaltung.“ Nachfrage: „Seine Akten sind ordentlich, aber er lehnt nie etwas ab.“ Sag, wie du ihn coachst.

Dein Lebenslauf für diese Fragen

Jede Station im Underwriting in deinem Lebenslauf lädt zu den Fragen oben ein: welche Sparte, welche Risiken, welches Ergebnis. Gib jeder eine Zeile, bei der ein Underwriting Manager nach der Geschichte fragt:

SkillSchwache ZeileStarke Zeile, mit Beleg
AuswahlEntscheiden, welche Risiken ein Versicherer zeichnet, zu welcher Prämie und zu welchen Bedingungen, innerhalb deiner Zeichnungsvollmacht.Risiken beurteilt.Anfragen für gewerbliche Sachrisiken geprüft und die außerhalb des Risikoappetits mit Gründen abgelehnt, die die Makler akzeptiert haben.
KumulSehen, was ein einzelner Vertrag zu den Exponierungen, Limits und Kumulen des Versicherers beiträgt.Exponierungen überwacht.Den Flutkumul innerhalb der Zonenlimits gehalten, während der regionale Bestand gewachsen ist.
VerlängerungenDie Sach-, Haftpflicht-, Kfz- oder Spezialsparten kennen, die du zeichnest, und wissen, wie ihre Schäden entstehen.Verlängerungen bearbeitet.Einen Haftpflichtbestand mit neuen Selbstbehalten verlängert und die meisten guten Kunden gehalten.
SchadenquoteSchaden- und Bestandsdaten lesen, um zu sehen, welche Risiken sich rechnen und welche nicht.Den Bestand analysiert.Das Segment hinter einer steigenden Schadenquote gefunden und seine Bedingungen bei der nächsten Verlängerung geändert.
AktuareMit Maklern, Aktuaren, Schadenabteilung und Risikoingenieuren arbeiten, die das Risiko jeweils anders sehen.Mit Aktuaren gearbeitet.Den Aktuaren Belege vom Markt geliefert, die zu einem überarbeiteten Tarif für eine wachsende Sparte geführt haben.

Bewerte deinen Lebenslauf kostenlos an einem Job als Underwriter; bereite dann für den Bereich, den sie als dünn erkennt, eine Geschichte zu einem Risiko vor, von der Anfrage bis zum Ergebnis.

Das Wichtigste

  • Triff zu jedem Risiko eine Entscheidung: Ja, Nein oder Ja mit einer Prämie und Bedingungen.
  • Bleib innerhalb von Richtlinien und Vollmacht und leg früh vor, mit einer Empfehlung.
  • Behalte den Bestand im Blick: Schadenquote, Kumul und die Rückversicherung, die ihn schützt.
  • Behandle Verlängerungen als neue Entscheidungen.
  • Senior-Rollen fügen den Bestand, das Team und die Verbindung zu Aktuaren und Rückversicherung hinzu.

Häufige Fragen

Was wird im Vorstellungsgespräch als Underwriter am häufigsten gefragt?
Risikoauswahl, Vollmacht, Makler, Tarifierung, die Schadenquote, Katastrophen und Verlängerungen.
Gibt es eine Fallstudie?
Oft: die Anfrage eines Maklers, die du innerhalb einer Vollmacht beurteilst und tarifierst und über die du entscheidest.
Sind Interviews für Underwriter in der Rückversicherung genauso?
Das Denken ist dasselbe; Runden im Treaty-Geschäft fügen ganze Bestände, Vertragsbedingungen und Katastrophenmodelle hinzu.
Kann ich aus der Schadenabteilung oder aus dem Maklergeschäft ins Underwriting wechseln?
Viele tun das; zeig, wo du ein Risiko beurteilt hast, nicht nur einen Schaden bearbeitet oder eine Platzierung betreut.
Wie bereite ich mich in einer Woche vor?
Lern die Sparte, die das Team zeichnet, geh eine Anfrage laut durch und bereite ein Risiko vor, das du ablehnen würdest, mit dem Grund.